Der Lorraine 37L „FFI“ war ein modifizierter Umbau des originalen französischen Lorraine 37L Nachschubträgers, der von den Forces Françaises de l’Intérieur (FFI) – den französischen Widerstandskräften – gegen Ende des Zweiten Weltkriegs eingesetzt wurde. In Eigenregie wurden viele dieser Fahrzeuge nach der Befreiung mit Behelfspanzerung und Bewaffnung ausgerüstet, um sie im Kampf gegen die Wehrmacht einzusetzen. Besonders markant waren die Versionen mit aufgesetztem Maschinengewehr, die sowohl zur Infanterieunterstützung als auch zur Patrouillen- oder Sicherungsaufgabe dienten. Diese Improvisationen spiegeln die Kreativität und Entschlossenheit der Résistance wider.
Merkmale
- Typ: Leicht gepanzertes Unterstützungsfahrzeug (Widerstand)
- Herkunft: Frankreich
- Umbauzeit: ca. 1944 (FFI)
- Antrieb: 6-Zylinder Delahaye-Benzinmotor
- Leistung: ca. 70 PS
- Panzerung: provisorisch verstärkt, ca. 9–12 mm
- Bewaffnung: 1x Maschinengewehr (z. B. Browning, Hotchkiss o. ä.)
- Besatzung: 2–3 Personen
- Höchstgeschwindigkeit: ca. 35 km/h
- Reichweite: ca. 130 km
- Verwendung: Versorgung, Sicherung, Infanterieunterstützung durch FFI
- Besonderheit: Improvisierter Umbau durch Widerstandseinheiten
Wichtige Hinweise:
Achtung: Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr!
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