Nation: Wehrmacht
Mörser Karl "Gerät 040/041" alias Mörser-Gerät der Wehrmacht
Mörser Karl "Gerät 040/041" alias Mörser-Gerät der Wehrmacht
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Der Mörser Karl, auch bekannt als Gerät 040 (später Gerät 041), war ein super-schweres Belagerungsgeschütz der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Mit einem Kaliber von 60 cm (Gerät 040) bzw. 54 cm (Gerät 041) war der Mörser Karl eines der größten jemals eingesetzten Selbstfahrlafetten-Geschütze der Geschichte. Entwickelt zur Zerstörung von befestigten Bunkeranlagen und Festungen, kam das Fahrzeug unter anderem bei den Angriffen auf Sewastopol und Warschau zum Einsatz.
- Bezeichnung: Mörser Karl Gerät 040 / 041
- Typ: Selbstfahrende schwere Belagerungsartillerie
- Einsatzzeitraum: 1941–1945
- Besatzung: Ca. 21 Mann
- Antrieb: Daimler-Benz MB 503 A (Benzin) oder MB 507 C (Diesel)
- Leistung: Ca. 580 PS
- Höchstgeschwindigkeit: Ca. 10 km/h
- Bewaffnung: 60 cm Mörser (Gerät 040) / 54 cm Mörser (Gerät 041)
- Munitionstyp: Spreng- oder Betongranaten mit über 2 t Gewicht
- Fahrwerk: Selbstfahrlafette auf Kettenlaufwerk
- Einsatzgebiete: Festungsangriffe, Belagerung, Zerstörung von Infrastruktur
- Besonderheiten: Extrem limitiert, sechs Fahrzeuge gebaut
Wichtige Hinweise:
Achtung: Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr!
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